Die Neue Luzerner Zeitung schreibt zum Film und über die Geschichte Ernst Brunners:
Donnerstag, 14. Februar 2013
Montag, 11. Februar 2013
Der neue Dok-Film "DER KRÖSUS VON LUZERN" nun also im Schweizer Fernsehen...
Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben oder auf die eine oder andere Weise zur Entstehung des Filmes beigetragen haben - auch indem sie zum Beispiel NICHTS zu Ernst Brunner sagen wollten (wovon es übrigens in Luzern einige gab...!)
Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben oder auf die eine oder andere Weise zur Entstehung des Filmes beigetragen haben - auch indem sie zum Beispiel NICHTS zu Ernst Brunner sagen wollten (wovon es übrigens in Luzern einige gab...!)
Dem exzentrischen und lebensfreudigen Privatbankier Ernst Brunner gelang es, in den 1960er-Jahren die biedere Gesellschaft Luzerns zu verzaubern. Seine Grosszügigkeit war legendär, sein Geschäftseifer so umstritten wie bewundert und seine Fuchsjagden ein alljährlich wiederkehrender Höhepunkt des gesellschaftlichen Lebens. So spektakulär wie sein Leben war auch sein Abgang: Inmitten einer rauschenden Party in seiner Villa stahl er sich im Dezember 1970 mit einer Zyankalikapsel aus dem Leben. Nur wenige Tage nach seinem Selbstmord stürzte die Fassade des Luzerner Bankiers vollends ein - und die Innerschweiz wurde von einem Finanzskandal erschüttert, der alles Bisherige in den Schatten stellte. Millionen an Kundengelder hatten sich ins Nichts aufgelöst, zurück blieb ein Schuldenberg von über zwölf Millionen Franken.
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